Muskelverspannung

Kann man mit Pilates eine Muskelverspannung lösen?

Pilates gehört zu den ganzheitlichen Körpertrainings, da es mehrere Elemente miteinander verbindet. Dazu gehören Stretch- und Kraftübungen sowie die bewusste Atmung. Es geht vor allem darum, das Powerhouse bzw. die Stützmuskulatur um die Wirbelsäule herum zu trainieren. Darüber hinaus sollten auch die Beckenbodenmuskulatur sowie die tiefere Rumpfmuskulatur gestärkt werden.

Doch es geht nicht nur darum, den Körper zu stärken. Auch bei einer Muskelverspannung kann Pilates unterstützend wirken. Dies geschieht in der Regel dadurch, dass die Bewegungen im Einklang mit dem Atem ausgeführt werden. Wenn auch Du unter einer Muskelverspannung leidest und diese sobald wie möglich auflockern möchtest, bist Du hier genau richtig! Wir erklären dir hier und jetzt, warum Pilates gerade dann wichtig ist, wenn Du unter einer Muskelverspannung leidest.

Ein Training bei Muskelverspannung

Durch ein gezieltes Pilates-Training bei einer Muskelverspannung können die Muskeln und Gelenke geschont werden. Dabei kann das Training entweder auf der Gymnastik-Matte oder an speziellen Geräten ausgeübt werden. Am besten lässt Du dich von einem Pilates-Trainer beraten, wenn Du dir nicht sicher bist, womit Du beginnen sollst.

Zu den Pilates-Geräten gehören unter anderem:

Diese Geräte wurden von Pilates selbst erfunden. Das Pilates-Training selbst besteht aus über 500 verschiedenen Übungen, die unsere Muskeln stärken und dehnen sollen.

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Gründe, warum Pilates auch für dich richtig ist

Möchtest du eine Sportart wählen, mit der du dich fit und aktiv fühlst und das Verletzungsrisiko gering ist? Dann bist du beim Pilates genau richtig! Doch es gibt noch ein paar mehr Punkte, an denen du erkennen kannst, ob Pilates auch für dich passt.

Hier die 5 Gründe, warum Pilates auch für dich richtig ist:

  • 1.Du suchst nach einer Ergänzung zu einer anderen Sportart
  • 2. Du leidest unter einer Muskelverspannung oder Rückenschmerzen
  • Alternate Arrow Right
    3. Du willst deine Wirbelsäule stärken
  • 4. Du möchtest deine Beweglichkeit trainieren
  • 5. Du willst deine Körperhaltung verbessern

Pilates für den Rücken

Das Besondere am Pilates ist, dass während des Trainings zentrale Muskeln angespannt und andere Muskeln entspannt werden. Obwohl die Übungen leicht und harmlos aussehen, haben sie es in sich und Du wirst besonders bei einer Muskelverspannung schnell die Wirkung spüren. Eine Muskelverspannung kommt aufgrund einer Fehlhaltung übrigens besonders häufig im Rückenbereich vor.

Genau aus diesem Grund kann Pilates dafür eingesetzt werden, wenn es zu Rückenbeschwerden oder einem Bandscheibenvorfall kommt. Doch auch bereits in der Vorbeugung und als Therapie kann Pilates eingesetzt werden. Sportmediziner setzen Pilates für ihre Patienten gerne ein, wenn es zu Behandlungen an der Lenden- oder Halswirbelsäule kommt. Darüber hinaus sind es mittlerweile auch zahlreiche Reha-Centren, die Pilates im Programm haben.

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Pilates bei Muskelverspannung

Verkürzte Muskeln können der Grund für Muskelverspannung und schmerzhafte Gelenke sein. Darüber hinaus spielen auch die Faszien eine ausschlaggebende Rolle. Sind diese verklebt oder verhärtet, können sie Schmerzen verursachen. Dies kann vor allem durch Verletzungen, Überbelastung, chronischen Stress, falsche Körperhaltung oder Bewegungsmangel passieren.

Um einer solch schmerzhaften Muskelverspannung entgegenzugehen, kommt das Pilates Training genau richtig! Denn im Pilates dehnen und kräftigen wir den Rücken, Beckenboden und Rumpf. Dies führt dazu, dass wir uns kräftiger fühlen und die Entspannung eine Auflockerung unserer Muskeln und Sehnen mit sich bringt. Es werden alle Muskeln und Gelenke beansprucht, sodass es zu einer Erholung im ganzen Körper kommt.

Bei der Ausführung der Übungen ist es wichtig, dass Du die Übungen bewusst ausführst und mit voller Konzentration dabei bist. Durch die Anpassung von Bewegung und Atem kannst du eine Entspannung herbeiführen und deinen Kopf freimachen.

Übungen bei Muskelverspannung

Leidest auch Du regelmäßig unter einer Muskelverspannung? Dann wird es Zeit, dass Du etwas dagegen tust – auf einem ganz natürlichen Weg! Die nachfolgenden Übungen kannst du zu jeder Zeit auf deiner Matte ausführen. Darüber hinaus brauchst Du keinerlei Vorkenntnis und somit sind die Übungen auch für Anfänger geeignet. Wichtig ist, dass Du bei der Ausführung der Übungen mit klarem Verstand dabei bist und dir für jede Bewegung Zeit lässt.

Hast Du Schmerzen im unteren Rücken, kann diese Übung helfen. Es kommen hierbei vor allem die Bauchmuskeln zum Einsatz. Diese stärken den Rücken und strecken ihn ausgiebig.

1.Die Brücke: Schmerzen im unteren Rückenbereich

Die Übung:
  1. Lege dich auf deinen Rücken und winkle deine Beine an.

  2. Die Füße stehen etwa hüftbreit zueinander.

  3. Atme nun tief ein und bei der Ausatmung spannst Du den Bauch an und ziehst den Bauchnabel so weit wie möglich zur Wirbelsäule.

  4. Die Wirbelsäule streckt sich durch und der untere Rückenbereich drückt in den Boden hinein.

  5. Das Schambein steht etwas höher als die Hüften.

  6. Bei der nächsten Einatmung kannst Du nun dein Steißbein weiter zur Decke anheben, wobei sich zuerst die Hüfte anhebt und dann der untere Rücken.

  7. Führe diese Übung solange durch, bis Du auf den Schultern aufliegst.

  8. Bei der nächsten Ausatmung kannst Du dich nun Wirbel für Wirbel abrollen und in die Ausgangslage zurückkommen.

  9. Du kannst diese Übung 5-8 Mal wiederholen.

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2. Die Cobra: Stärkung für den Rücken

Zur Stärkung deiner Rückenmuskulatur ist der Schwan eine tolle Übung. Die Übung sorgt insbesondere für eine gute und starke Körperhaltung.

Die Übung:
  1. Lege dich auf den Bauch und schaue nach unten.

  2. Stelle nun deine Hände und Unterarme unter die Ellenbogen, wobei deine Arme sehr nah am Körper sind.

  3. Bringe die Schulter möglichst weit von den Ohren entfernt und ziehe sie nach hinten.

  4. Aktiviere dein Powerhouse und ziehe deinen Bauchnabel in Richtung Wirbelsäule.

  5. Ziehe dich mit der Einatmung langsam nach oben und drücke die Hände und Unterarme in den Boden hinein.

  6. Hebe deinen Brustkorb möglichst weit nach oben und strecke deinen Nacken.

  7. Dein Beckenboden bleibt auf dem Boden, während du diese Position für etwa 30 Sekunden hältst.

  8. Rolle dich dann mit der Ausatmung Schritt für Schritt in die Ausgangslage zurück.

  9. Wiederhole die Übung 3-5 Mal.

3. Die Vorwärtsbeuge: Strecken des Rückens

In dieser Übung wird sowohl dein Rücken gestreckt als auch deine Oberschenkel.

Die Übung:
  1. Setze dich auf deine Matte und strecke deine Beine nach vorne aus.

  2. Deine Knie zeigen nach oben und die Beine sind etwa hüftbreit voneinander entfernt.

  3. Atme ein und strecke deine Arme nach vorne aus.

  4. Atme aus und beuge dich langsam nach vorne, um mit den Händen möglichst nah zu deinen Füßen zu kommen.

  5. Aktiviere dein Powerhouse und rolle langsam – Wirbel für Wirbel – nach vorne.

  6. Richte den Blick nach unten, während du weiterhin versuchst, mit den Händen deine Füße zu erreichen.

  7. Mit jeder Einatmung kannst du ein Stück weiter nach vorne rollen.

  8. Bleibe einige Momente in dieser Haltung und richte dich dann mit der Ausatmung Schritt für Schritt auf.